Gefahr durch Fleisch: Bereits hunderte Erkrankte in spanischen Urlaubszielen

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Die Krankheit wird durch verseuchte Lebensmittel übertragen.

Für mehrere Urlaubsziele in Spanien gibt es eine akute Lebensmittel-Warnung. Denn dort soll es durch Bakterien in Fleisch bereits 150 Erkrankte geben.

Durch den Verzehr von Fleisch und Hackbraten sollen mindestens 150 Menschen in Spanien an Listeriose erkrankt sein.
Eine Frau in Sevilla ist bereits an den Folgen gestorben.
Betroffen sollen Urlaubsregionen wie Sevilla, Teneriffa und Madrid sein.

Auslöser für die plötzlichen Ausbrüche der Krankheit soll Schweinefleisch sein. Die Erkrankten sollen unter Listeriose leiden. Die Krankheit wird durch verseuchte Lebensmittel übertragen. Deshalb hat das Gesundheitsministerium in Spanien eine internationale Gesundheitswarnung ausgesprochen.
Krankheit soll sich durch Hackbraten in Spanien verbreitet haben

In der spanischen Stadt Sevilla ist an den Folgen des Verzehrs von Schweinefleisch kürzlich eine 90-jährige Frau gestorben. Außerdem gebe es weitere 500 Fälle mit Verdacht auf Listeriose. Das berichtet die Tagesschau.

Die Krankheit soll vermutlich durch den Hackbraten einer Firma in Andalusien (Spanien) verbreitet worden sein. Der Hackbraten bestand wohl aus kontaminiertem Schweinefleisch. Betroffen seien Produkte der Marke „La Mechá“.

Wer sich aktuell nicht in den spanischen Regionen wie Sevilla, Teneriffa oder Madrid aufhält, kann zunächst durchatmen. Denn Gesundheitsministerin Carcedo versichert, dass das Produkt nur in Spanien erhältlich war.